Bilder vom 1. Tag
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Wir hören und sehen die Geschichte von Martin, der mit viel Angst aufwächst: vor seinen Eltern, vor Naturkatastrophen und auch vor Gott.
Als er in ein Gewitter kommt, verspricht er, Mönch zu werden, wenn er überlebt. Als Mönch führt er ein hartes Leben: er studiert, arbeitet, fastet, aber richtig glücklich wird er nicht.
Irgendwann entdeckt er beim Lesen der Bibel: Gott ist gar nicht der strenge, vor dem wir Angst haben müssen. Er liebt mich und schenkt mir seine Freundlichkeit.
Als der Prediger Tetzel nach Wittenberg kommt und Ablassbriefe verkauft, regt Luther sich auf: der macht den Leuten Angst vor Gott, damit sie die Briefe kaufen! Aber vor Gott brauchen wir doch keine Angst zu haben!
Das schreibt er auf und heftet seinen Thesen an die Tür der Schlosskirche....
In den Gruppen haben wir das Gesehene besprochen. Wir haben gespielt, Lutherrosen gemalt, Lutherkekse und -brot gegessen und Kirchenfenster gestaltet, die für die beiden weiteren Tage als Kulisse dienen...
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